Sehen Sie die Dinge manchmal anders?

Stellen Sie sich vor, Sie dürfen nicht sagen, was Sie denken! Stellen Sie sich vor, Sie werden für Ihre Ansichten inhaftiert und bestraft. Stellen Sie sich vor, Medien und Behörden enthalten Ihnen wichtige Informationen vor! Stellen Sie sich vor, der Staat entscheidet darüber, was für Sie wichtig ist! In vielen Ländern ist es Menschen nicht möglich, das Recht auf Meinungsfreiheit auszuüben. Wer es dennoch wahrnimmt oder einfordert, wird bedroht, gefoltert oder ermordet.

Sie können diesen Menschen helfen. Informieren Sie sich bei uns zu diesem Thema oder setzen Sie sich direkt ein. Ein einfacher und effizienter Weg dafür sind Eilaktionen (Urgent Actions).

Alle Informationen und Aktionen zur Woche der Meinungsfreiheit 3.5. – 10.5.

Vom 3.5. bis zum 10.5. findet die Woche der Meinungsfreiheit unter dem Claim #MehrAlsMeineMeinung statt. Bundesweit werden Veranstaltungen, Kampagnen und Aktionen stattfinden. Ziel ist es, auf die Bedeutung der Meinungsfreiheit für eine freie, demokratische und vielfältige Gesellschaft aufmerksam zu machen und Raum für Dialog zu schaffen. Weiterlesen

Bilder der Mahnwache vor dem russischen Konsulat vom 24.04.

Am 24.04. haben sich über 30 Leute vor dem russischen Konsulat in Frankfurt am Main versammelt und für die Freiheit von Alexej Nawalny demonstriert. Doch es ging nicht nur um Nawalny, sondern auch um seine Mitstreiter in der Anti-Korruptions-Stiftung und die Menschenrechte aller Russen, die ihre Meinung äußern. Es wurden Flyer verteilt, Unterschriften gesammelt. Außerdem Weiterlesen

Solidaritätsdemonstration für Alexej Nawalny vor dem Generalkonsulat der Russischen Föderation am 21.04.2021

Während Putin in Russland seine Rede zur Nation hielt, gingen unzählige Menschen in Russland auf die Straßen, um für die Freilassung von Alexej Nawalny demonstrieren und Zugang zu  adäquater medizinischer Versorgung bei Ärzten seines Vertrauens für ihn zu fordern. Um unsere Solidarität mit den Unterstützern und ihren Forderungen zu zeigen, waren wir zusammen mit vielen Weiterlesen

Mahnwache für Alexey Nawalny

Mit einer Mahnwache am Samstag, den 24.04. bekräftigt Amnesty International die Forderung nach einer Freilassung von Alexey Nawalny vor dem Generalkonsulat der Russischen Föderation in Frankfurt am Main in der Eschersheimer Anlage 33 -34.  Weiterlesen

#ENDSARS: TÖTUNGEN NICHT UNTERSUCHT

Die nigerianischen Behörden haben diejenigen, die mutmaßlich für das brutale Vorgehen der Sicherheitskräfte gegen friedliche #EndSARS-Demonstrierende in Lagos im Oktober 2020 verantwortlich sind, bislang nicht zur Rechenschaft gezogen. Bei den Protesten waren mindestens zwölf Menschen getötet worden. Die Behörden bestreiten, das Feuer auf die Demonstrierenden eröffnet zu haben und versuchen stattdessen, die Gewalt zu vertuschen. Weiterlesen

Offener Brief an das Menschenrechtskomitee des libanesischen Parlaments

Eine Petition an den Vorsitzenden und Mitglieder des Menschenrechtskomitees des libanesischen Parlaments, die Fragen an das Verteidigungsministerium, das Innenministerium und das Justizministerium in Hinsicht auf die Nicht-Anwendung des Artikels 47 des Gesetzes Nr. 191/2020, hinsichtlich des bestehenden Versagens, Anwälte nicht zu Voruntersuchungen zuzulassen und bezüglich der mangelnden Anwendung des Gesetzes 65/2017, stellt. Weiterlesen

„Wir wussten, dass wir schon bald an der Reihe sein würden“ – Verfolgte Künstler in Belarus

Darsteller, die Zeilen auf der Bühne vor leerem Publikum vortragen, Musiker, die auf einer Kinderparty im Freien auftreten, eine Frau, die ein lyrisches Volkslied singt – fröhliche und leichtherzige Bilder, die zu Symbolen des Widerstands gegen Repression wurden. In dieser Zeit sind sie auch zu Symbolen des Muts und der Solidarität geworden, während hunderte von belarussischen Künstlern wegen ihres künstlerischen Ausdrucks von abweichenden Meinungen zum Ziel der Regierung wurden. Weiterlesen