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Willkommen auf unserer Website!

Seh’n Sie die Dinge manchmal anders?
Stellen Sie sich vor, Sie dürfen nicht sagen, was Sie denken! Stellen Sie sich vor, Sie werden für Ihre Ansichten inhaftiert und bestraft. Stellen Sie sich vor, Medien und Behörden enthalten Ihnen wichtige Informationen vor! Stellen Sie sich vor, der Staat entscheidet darüber, was für Sie wichtig ist! In vielen Ländern ist es Menschen nicht möglich, das Recht auf Meinungsfreiheit auszuüben. Wer es dennoch wahrnimmt oder einfordert, wird bedroht, gefoltert oder ermordet.

Sie können diesen Menschen helfen. Informieren Sie sich bei uns zu diesem Thema oder setzen Sie sich direkt ein. Ein einfacher und effizienter Weg dafür sind Eilaktionen (Urgent Actions)

 

Gemeinsamer Brief das neue Mediengesetz in Somalia betreffend

Durch diesen gemeinsamen Brief an Präsident Mohamed Abdullahi Mohamed teilen Amnesty International, das Komitee zum Schutz von Journalisten und Human Rights Watch ihre Bedenken und Vorschläge für Veränderungen bezüglich des Mediengesetzes, das im August 2020 in Kraft trat. Die drei Organisationen fordern von der somalischen Regierung ein günstiges rechtliches Umfeld für Journalisten und Medien-Organisationen zu Weiterlesen

Bericht zur Meinungsfreiheit in Frankreich

Seit 2018 fanden große Proteste mit Millionen von Menschen, die soziale und ökonomische Gerechtigkeit fordern, in Frankreich statt. Dieser Bericht zeigt auf, wie Strafverfolgungsbehörden Strafrecht genutzt und auf vage Gesetzte zuückgegriffen haben, um gegenüber friedlichen Demonstranten durchzugreifen. Weiterlesen

Professor entlassen und bedroht

Professor Md. Morshed Hasan Khan ist mit konstruierten Anklagen wegen „Volksverhetzung“ konfrontiert. Er wurde als Professor an der Universität Dhaka entlassen, weil er eine Kolumne in einer landesweiten Zeitung veröffentlicht hatte. Morshed Hasan Khan hat zudem mehrere Morddrohungen von Unbekannten erhalten. Weiterlesen

300 Wanderarbeiter_innen in Haft

Erneut wurden 81 bangladeschische Wanderarbeiter_innen willkürlich festgenommen und inhaftiert, nachdem sie aus Vietnam nach Bangladesch zurückgekehrt waren. Damit stieg die Anzahl der bei ihrer Rückkehr aus verschiedenen Ländern festgenommenen Arbeiter_innen auf über 300 Personen an. Den Festgenommenen wird vorgeworfen, dass sie sich im Ausland an kriminellen Aktivitäten beteiligt und so „den Ruf des Landes befleckt“ hätten. Weiterlesen

Meinungsfreiheit ist ein Menschenrecht

Anlässlich des internationalen Tages der Pressefreiheit (3. Mai)
Aufruf für URGENT ACTION: Journalist in Mosambik verschwunden – Familie und Kolleg_innen befürchten, dass das Militär ihn willkürlich inhaftiert hat Weiterlesen

Info-Aktion zum Internationalen Tag der Pressefreiheit

Anlässlich dieses wichtigen Tages, der jedes Jahr am 3. Mai stattfindet, hat unsere Gruppe in Frankfurt Bockenheim eine Info-Aktion auf der Straße ausgerichtet. Wir möchten mit diesen Aktionen darauf aufmerksam machen, das weltweit die Presse- und die Meinungsfreiheit misachtet werden.

Wenn Sie Interesse daran haben, uns zu unterstützen, können Sie das auf vielfältige Art und Weise. Hier erfahren Sie mehr!
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Wie alles begann: Ein Toast auf die Freiheit 1961

  • Datum28. Mai 1961

Vor 58 Jahren zündete Peter Benenson eine Kerze an und wusste damals noch nicht, dass dies der Beginn einer weltweiten Bewegung sein sollte. In West-Deutschland gehörte Gerd Ruge zu den Gründerinnen und Gründern der deutschen Amnesty-Sektion. Im Interview erinnert er sich an die ersten Jahren. Weiterlesen