Sehen Sie die Dinge manchmal anders?

Stellen Sie sich vor, Sie dürfen nicht sagen, was Sie denken! Stellen Sie sich vor, Sie werden für Ihre Ansichten inhaftiert und bestraft. Stellen Sie sich vor, Medien und Behörden enthalten Ihnen wichtige Informationen vor! Stellen Sie sich vor, der Staat entscheidet darüber, was für Sie wichtig ist! In vielen Ländern ist es Menschen nicht möglich, das Recht auf Meinungsfreiheit auszuüben. Wer es dennoch wahrnimmt oder einfordert, wird bedroht, gefoltert oder ermordet.

Sie können diesen Menschen helfen. Informieren Sie sich bei uns zu diesem Thema oder setzen Sie sich direkt ein. Ein einfacher und effizienter Weg dafür sind Eilaktionen (Urgent Actions).

Gemeinsamer Brief wegen Sorgen um die Versammlungsfreiheit in Thailand

In diesem gemeinsamen Brief äußern 13 Organisationen ihre Sorge aufgrund von exzessiver Gewaltanwendung der Polizei bei den neuesten Protesten in Bangkok. Thailand muss mehr unternehmen, um Protestierende vor Gewalt zu schützen und gewährleisten, dass die Öffentlichkeit ihr Recht auf friedliche Versammlung während der Covid-19 Pandemie wahrnehmen kann. Lesen Sie hier den gesamten Brief auf englisch Weiterlesen

RADIOSENDUNG AM 02. OKTOBER: ZUM THEMA MEINUNGSFREIHEIT

Am 2. Oktober 2021 wird eine Radiosendung zum Thema Meinungsfreiheit bei Radio Rheinwelle stattfinden. Mitunter sind Themen die Inhalte und Grenzen der Meinungsfreiheit, sowie die politische Lage in Belarus und der Einsatz Amnesty Internationals für Betroffene. Schalten Sie gerne ein. Weiterlesen

„Courage“ Filmvorstellung

Am 8., 9. und 10. Juli wird der Film „Courage“ im Murnau-Filmtheater in Wiesbaden präsentiert. Zusätzlich wird im Anschluss an der Vorführung am 8.7. mit dem Regisseur und einer/einem Vertreter*in der Belarus-Koordinationsgruppe von Amnesty International ein Filmgespräch via Zoom stattfinden.  Weiterlesen

Der Tag, an dem sich alles ändert – interaktive Geschichte

Füller

Meinungsfreiheit. Das Recht, unsere Meinung frei zu äußern. Für uns wirkt dieses Menschenrecht natürlich und selbstverständlich. Wir kommen täglich in den Genuss dieser Freiheit. Doch was genau bedeutet Meinungsfreiheit wirklich? Was passiert, wenn uns dieses fundamentale Menschenrecht entzogen wird? Gerade für uns, in unserer Gesellschaft, wäre das eine unvorstellbare Situation, die wir nur schwer greifen könnten. Vermutlich ist uns oft sogar gar nicht bewusst, wie gut es uns geht, während anderswo viele Menschen auf der Welt leiden. Weiterlesen

Alle Informationen und Aktionen zur Woche der Meinungsfreiheit 3.5. – 10.5.

Vom 3.5. bis zum 10.5. findet die Woche der Meinungsfreiheit unter dem Claim #MehrAlsMeineMeinung statt. Bundesweit werden Veranstaltungen, Kampagnen und Aktionen stattfinden. Ziel ist es, auf die Bedeutung der Meinungsfreiheit für eine freie, demokratische und vielfältige Gesellschaft aufmerksam zu machen und Raum für Dialog zu schaffen. Weiterlesen

Bilder der Mahnwache vor dem russischen Konsulat vom 24.04.

Am 24.04. haben sich über 30 Leute vor dem russischen Konsulat in Frankfurt am Main versammelt und für die Freiheit von Alexej Nawalny demonstriert. Doch es ging nicht nur um Nawalny, sondern auch um seine Mitstreiter in der Anti-Korruptions-Stiftung und die Menschenrechte aller Russen, die ihre Meinung äußern. Es wurden Flyer verteilt, Unterschriften gesammelt. Außerdem Weiterlesen

Solidaritätsdemonstration für Alexej Nawalny vor dem Generalkonsulat der Russischen Föderation am 21.04.2021

Während Putin in Russland seine Rede zur Nation hielt, gingen unzählige Menschen in Russland auf die Straßen, um für die Freilassung von Alexej Nawalny demonstrieren und Zugang zu  adäquater medizinischer Versorgung bei Ärzten seines Vertrauens für ihn zu fordern. Um unsere Solidarität mit den Unterstützern und ihren Forderungen zu zeigen, waren wir zusammen mit vielen Weiterlesen

Mahnwache für Alexey Nawalny

Mit einer Mahnwache am Samstag, den 24.04. bekräftigt Amnesty International die Forderung nach einer Freilassung von Alexey Nawalny vor dem Generalkonsulat der Russischen Föderation in Frankfurt am Main in der Eschersheimer Anlage 33 -34.  Weiterlesen

#ENDSARS: TÖTUNGEN NICHT UNTERSUCHT

Die nigerianischen Behörden haben diejenigen, die mutmaßlich für das brutale Vorgehen der Sicherheitskräfte gegen friedliche #EndSARS-Demonstrierende in Lagos im Oktober 2020 verantwortlich sind, bislang nicht zur Rechenschaft gezogen. Bei den Protesten waren mindestens zwölf Menschen getötet worden. Die Behörden bestreiten, das Feuer auf die Demonstrierenden eröffnet zu haben und versuchen stattdessen, die Gewalt zu vertuschen. Weiterlesen